Systemanforderungen
Welche Macs und Windows-PCs Kimiko unterstützt und wie viel RAM, Speicherplatz und Grafik du für Cloud, lokale Spracherkennung oder rein lokale KI einplanst.
Zuletzt geprüft Für Kimiko 0.6.7
16 GB RAM sind ein sinnvoller Ausgangspunkt für lokale Spracherkennung, KI-Zusammenfassungen und Chat auf einem Mac mit Apple silicon oder einem Windows-PC mit dedizierter Grafikkarte. Mit einer SSD laden Modelle schneller. Mehr Arbeitsspeicher hilft bei größeren Modellen und viel Multitasking, aber 32 GB sind keine Voraussetzung für lokale KI.
Unterstützte Computer
Abschnitt „Unterstützte Computer“| Computer | Kompatibilität des Downloads |
|---|---|
| Mac | Apple silicon, macOS 14.4 oder neuer |
| Windows | 64-Bit-PC mit Intel oder AMD und Windows 11 |
Kimiko benötigt Windows 11 und lässt sich unter Windows 10 oder älter nicht installieren. Für lokale Verarbeitung unter Windows empfehlen wir ein aktuelles Windows 11 und mindestens einen neueren Prozessor der Klasse Intel Core i5 / Core Ultra 5 oder AMD Ryzen 5. Wähle beim Mac einen Computer der M-Serie mit dem unten angegebenen Arbeitsspeicher.
Die öffentlichen Downloads von Kimiko gibt es für Macs mit Apple silicon und für Windows-PCs mit x64. Die Installer findest du unter Installation, den Zugriff auf Mikrofon und Systemton unter Berechtigungen.
Den passenden Arbeitsspeicher wählen
Abschnitt „Den passenden Arbeitsspeicher wählen“RAM ist der Arbeitsspeicher deines Computers. Die Angaben beziehen sich auf den gesamten eingebauten RAM, einschließlich Platz für das Betriebssystem und alltägliche Apps.
| Deine Einrichtung | Empfohlener RAM |
|---|---|
| Cloud-Spracherkennung und Cloud-KI | 16 GB für alltägliches Multitasking |
| Lokale Spracherkennung mit Cloud-KI | 16 GB |
| Lokale Spracherkennung und KI: Mac mit Apple silicon | 16 GB |
| Lokale Spracherkennung und KI: Windows mit dedizierter Grafikkarte | 16 GB |
| Lokale Spracherkennung und KI: Windows mit gemeinsam genutztem Grafikspeicher | 16 GB; für mehr Spielraum 32 GB erwägen |
Diese lokalen Empfehlungen sind Ausgangspunkte für kleinere Modelle. Unter Windows zählen auch die Grafikkarte und ihr eigener Speicher. Cloud-Verarbeitung senkt die lokale Last, aber Audioverarbeitung, Sprecherzuordnung und Suche können trotzdem Arbeitsspeicher belegen.
Erwäge 32 GB oder mehr, wenn du größere Modelle ausführen oder viele anspruchsvolle Apps geöffnet lassen willst. Das ist zusätzlicher Spielraum, keine Voraussetzung für lokale Spracherkennung und KI. Auf einem Computer mit 8 GB startest du am besten mit Cloud-Spracherkennung und Cloud-KI und testest lokale Funktionen dann einzeln. Für den kompletten lokalen Besprechungsablauf empfehlen wir 8 GB nicht.
Größere lokale Modelle können mehr brauchen als hier empfohlen. Ein Download mit der Angabe „3 GB“ kann im Betrieb mehr als 3 GB belegen, und Kimiko braucht eventuell mehrere Modelle gleichzeitig.
Grafik und Speicherplatz
Abschnitt „Grafik und Speicherplatz“Eine separate Grafikkarte ist optional. Apple silicon und kompatible Windows-Grafik können bei der lokalen Verarbeitung helfen. Moderne integrierte Grafik funktioniert ebenfalls, ihr Speicher stammt aber aus demselben RAM, den auch deine anderen Apps nutzen. Was gemeinsam genutzter Speicher ist (auch UMA genannt), erklärt Speichernutzung auf Laptops.
Auch Macs mit Apple silicon teilen den Speicher zwischen Verarbeitung und Grafik. Gemeinsam genutzter Speicher allein heißt nicht, dass ein Computer 32 GB braucht: Es kommt auf Hardware, Software und Modelle an.
Nutze eine SSD und plane für eine erste lokale Einrichtung mindestens 10 GB freien Speicherplatz ein; mit 20 GB hast du mehr Spielraum für Downloads, Updates und das Ausprobieren eines weiteren Modells. Das ist Speicherplatz auf dem Datenträger, unabhängig von den RAM-Empfehlungen. Größere Modelle, gespeicherte Aufnahmen, Anhänge und weitere Modell-Downloads brauchen mehr Platz. Achte auf die Größe, die jede Modellauswahl anzeigt.
Eine Internetverbindung brauchst du für die ersten Downloads, für Updates und für alle Cloud-Anbieter, die du wählst. Heruntergeladene lokale Modelle für Spracherkennung und KI können deine Inhalte offline verarbeiten.
Wenn dein Computer an seine Grenzen kommt
Abschnitt „Wenn dein Computer an seine Grenzen kommt“Starte mit einem kleineren Spracherkennungsmodell oder lokalen KI-Modell, schließ anspruchsvolle Apps und vergleiche das Ergebnis anhand einer kurzen Besprechung. Du kannst lokale Spracherkennung mit Cloud-KI kombinieren oder Cloud-Spracherkennung mit lokaler KI – die beiden Entscheidungen sind unabhängig voneinander.
Wenn du sie nicht brauchst, schalte Andere Sprecher kennzeichnen oder Live-Zusammenfassungen unter Einstellungen → Transkription aus. Beim Diktat kannst du unter Einstellungen → Diktat → Modelle geladen lassen Arbeitsspeicher zwischen zwei Diktaten früher freigeben – dafür dauert es dann kurz, bis die Modelle wieder geladen sind. Standard sind 5 Minuten.
Bei Cloud-Verarbeitung geht das jeweilige Audio oder der jeweilige Text an den Anbieter deiner Wahl, und es können separate Kosten anfallen. Das entlastet deinen Computer, schaltet aber nicht jede lokale Funktion ab. Lies vor dem Wechsel Cloud-Anbieter und Datenschutz.